Bridgesheet

3-Statement-Modell

Pro

Projiziert über 3 bis 10 Jahre die GuV, die Bilanz und die Kapitalflussrechnung eines Unternehmens auf Grundlage von Annahmen zu Geschäftsbetrieb, NWC, Investitionen und Schulden. Die Bilanz wird jedes Jahr kontrolliert.

Beispieldatei herunterladen (.xlsx)
  • 8 Tabellenblätter
  • Zinsen auf Durchschnittsbestände, ohne Zirkularität
  • 4 Integritätskontrollen, 2 Warnungen
  • Eingabe
  • Berechnung

01 — Allgemein

Schritt 1 von 5

Tipp: Kopieren Sie einen Zellbereich aus Excel oder Google Sheets und fügen Sie ihn in eine Zelle der Tabelle ein. Zeilen und Spalten werden ab dieser Zelle gefüllt; bei Bedarf werden Zeilen hinzugefügt.

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Sprache der Dateien

Unabhängig von der Oberfläche: Erstellen Sie zum Beispiel ein Modell auf Englisch oder Französisch für einen Kunden im Ausland.

Währung des ModellsEURim Schritt Allgemein änderbar

Kostenloses Angebot: Die Dateien tragen den Hinweis „Kostenlose Version“.

Methode

Der Umsatz wächst mit dem eingegebenen Satz. Der Wareneinsatz ergibt sich aus der Rohertragsmarge, der Betriebsaufwand aus einem Prozentsatz des Umsatzes. Das EBITDA ist der Rohertrag abzüglich dieses Aufwands; die Abschreibungen entsprechen dem Abschreibungssatz mal dem Anlagevermögen (netto) zu Beginn.

Forderungen, Vorräte und Lieferantenverbindlichkeiten leiten sich aus DSO, DIO und DPO ab (Umsatz für die Forderungen, Wareneinsatz für die beiden anderen), auf Basis von 360 bis 366 Tagen. Die Investitionen sind ein Prozentsatz des Umsatzes. Die Schulden sinken um die geplante Tilgung, begrenzt auf die Restschuld.

Die Zinsen auf Schulden und liquide Mittel beziehen sich standardmäßig auf die Anfangsbestände. Die Option Durchschnittsbestände wird durch eine geschlossene Formel gelöst: Es gibt weder einen Zirkelbezug noch eine in Excel zu aktivierende iterative Berechnung.

Die Steuer wird auf das positive Ergebnis vor Steuern angewandt, ohne Verlustvortrag. Die Dividenden sind ein Prozentsatz des positiven Jahresüberschusses. Das Eigenkapital zu Beginn ergibt sich als Restgröße, um die Basisbilanz auszugleichen, und entwickelt sich dann mit dem Jahresüberschuss abzüglich der Dividenden.

Die Arbeitsmappe prüft jedes Jahr, ob die Aktiva den Passiva entsprechen, ob die Veränderung der liquiden Mittel mit der Kapitalflussrechnung übereinstimmt und ob Schulden und Anlagevermögen positiv bleiben. Zwei Warnungen weisen auf negative liquide Mittel oder negatives Eigenkapital hin.

Inhalt der Datei

  1. 01DeckblattUnternehmen, Datum, Währung, Sprache, Status der Kontrollen, Inhalt, Farbkonventionen und Haftungsausschluss.
  2. 02AnnahmenAnnahmen zu Geschäftsbetrieb, NWC und Finanzierung, Jahr für Jahr gesetzt, sowie Anfangsbestände des Basisjahres.
  3. 03GuVVom Umsatz zum Jahresüberschuss: Rohertrag, EBITDA, EBIT, Zinsen, Steuern.
  4. 04BilanzAktiva, Passiva und Eigenkapital, einschließlich Basisjahr, mit der Differenzzeile Aktiva − Passiva.
  5. 05KapitalflussrechnungCashflows aus betrieblicher Tätigkeit, Investitions- und Finanzierungstätigkeit, liquide Mittel zu Beginn und am Ende, FCF.
  6. 06FinanzschuldenTilgungsdarlehen (Anfangsbestand, Tilgung, Endbestand, Zinsen) und Berechnung der Zinserträge auf liquide Mittel.
  7. 07ZusammenfassungKennzahlen je Jahr: Wachstum, Margen, Cashflows, liquide Mittel, Nettofinanzverschuldung, Nettofinanzverschuldung / EBITDA, Eigenkapital.
  8. 08KontrollenVier Integritätskontrollen, die als Fehler gezählt werden, und zwei Warnungen außerhalb der Summe.